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Play to Earn neu gedacht: PARTY to Earn

Der Play to Earn Markt hat im Jahr 2021 eine regelrechte Kapitalflut erlebt. Decentraland, Sandbox oder Axie Infinity zählen zu den Aushängeschildern in diesem Bereich. Aus der Musikszene kommt nun erstmals ein neuartiger Ansatz zum Vorschein: Party to Earn.

Sonntagmorgen. Da stehst du völlig verkatert auf und denkst dir: “Nie wieder Alkohol.” Na ja, zumindest bis zum nächsten Samstagabend. Nach zwei Jahren Corona-Krise sei es uns aber auch wieder einmal gegönnt. Nun gibt es aber eine Möglichkeit durch fleißiges Party-machen zu profitieren: Nämlich mit dem neuartigen Party to Earn Ansatz von Klubcoin. Wir zeigen dir, wie sich dieser von Play to Earn (P2E) unterscheidet und wie du damit Geld machen kannst.

Quelle: Pluto TV

Von Axie Infinity über Decentraland zu Klubcoin

Das Blockchain-Spiel Axie Infinity, welches seit November 2020 auf dem Markt ist, gibt den Weg in der Gamingszene vor. Viele neuen Projekte, wie z.B. Splinterlands sehen Axie immer noch als Vorbild, obwohl diese mittlerweile sogar mehr User verzeichnen. Auf Dapp-Radar findest du eine 64-Seiten lange Aufstellung von P2E-Games.

Was diese Games aber wirklich ausmacht, sind die Tokenomics dahinter. Also die Kombination von Gaming, Krypto und Wirtschaft. Die Entwickler versuchen einen möglichst guten Wirtschaftskreislauf zu entwickeln, welcher die Token und oft auch NFTs im Game an Wert gewinnen lässt. Spielen User das Game, bekommen sie Token, mit welchen sie wiederum Charaktere, Items oder Punkte sammeln können. Möglich ist es auch, die Token zu staken und somit an den Abstimmungen im Game mitzumachen.

Decentraland und Sandbox z.B. sind großteils durch die NFT-Komponente groß geworden: Beide Projekte verkaufen virtuelles Land, welches mit der Nachfrage durch User im Preis steigt. Hieraus ergibt sich aber auch der Unterschied zu Party-to-Earn, dem neuen, revolutionären Ansatz. Play to Earn besteht nur virtuell. Party to Earn hingegen schafft es die reale und virtuelle Welt zu kombinieren.

Party to Earn? Leber ade, dafür Geld Ende nie?

“Die hohe Utility unseres Tokens stellt den größten Unterschied zu anderen Projekten dar. In dieser Hinsicht ist es einzigartig.”

Bei unserem exklusiven Interview mit Stephane Schweitzer, CEO von Klubcoin, erklärte uns dieser, dass die hohe Nützlichkeit (Utility) des Tokens den Unterschied ausmache. Klubcoin ermöglicht es Usern im “Electronic Dance Music”-Bereich zu zahlen und mit Rewards oder Cashback-Boni einen Mehrwert durch Feiern zu generieren. Dies stellt auch den Unterschied zu den Play to Earn Token dar. Klubcoin belohnt für Parties im Real-Life als auch im Metaverse. Bezahlen User mit den Klubcoin-Token bei einem Partner, erhalten diese Cashback-Boni in Klubcoin, welche wiederum für Produkte benutzt werden können.

Die Klubcoin-Partner setzen sich aus namhaften Klubs, Festivals, EDM-Brands und Streaming- bzw. Ticket-Plattformen zusammen. Das Amnesia Ibiza, Clubbing TV oder die Kryptounternehmen Ledger, Dolby.io und Atlanticus Music sind nur einige der namhaften Unternehmen.

“Umso mehr Party die User machen, desto höher ist die Belohnung.”

Klubcoin verspricht aber auch für alle HODLer Vorteile zu generieren: Bei entsprechender Haltedauer und Mindestanzahl an Token bekommen diese Zutritt zu exklusiven Parties, Events, NFTs oder auch Meet-and-Greets mit internationalen DJs. Interessierte können sich hier zum Token Sale informieren. Nach dem gerade stattfindenden Private Sale, soll der öffentliche Verkauf im zweiten Quartal 2022 stattfinden.

Lustiger Sidefact: Entstanden ist die Idee als Stephane während Corona plötzlich keine Arbeit hatte.

“Die Musikszene stand durch Corona still. Da ich schon Kryptoerfahrung hatte und mir zu Hause langweilig war, habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie man Krypto und Musik für Fans kombinieren kann. Das war der Grundstein für Klubcoin.”

Was für ein schönes After-Covid-Leben wirst du dir denken. Endlich kann ich feiern gehen und zusätzlich werde ich dafür noch belohnt. Schöne neue freie Welt.

Der Beitrag Play to Earn neu gedacht: PARTY to Earn erschien zuerst auf BeInCrypto.